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Brahmanen
und Druiden - über die
Verbindungen zwischen Hiduismus und Druidentum.
Indische Brahmanen - Druidenbrüder der ersten Stunde?
In aktuellen Diskussionen wird
häufig über eine möglicherweise enge Verbindung der vedischen Lehren
mit druidischen Prinzipien spekuliert; eine Theorie die sogar von
Autoren der Fachliteratur manchmal aufgegriffen und argumentiert wird.
Um das Bild abzurunden und dadurch fast schon überzeugend zu
wirken spricht auch noch eine weniger bekannte Seite von solch einer
Verbindung und dies sind die Vertreter von Gruppen mit einer der
allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglichen Ordens-Struktur, welche sich in aller Regel 'Bruderschaft'
nennen und sich bis heute immer noch überwiegend an das Konzept der
mündlichen Überlieferung halten. Für detailliertere Angaben darüber
was es mit diesen Bruderschaften auf sich hat, woher sie stammen und
welche Lehre sie vertreten, sei auf diese Beschreibung
verwiesen:
Die letzten Orden Gegebenheiten
Dieältesten überlebenden zu sein und damit die letzten "echten" Druiden zu stellen.
berufen sich ebenso über die Verbindung Kelten > Indo-Europäer >
Inder auf gemeinsame Ursprünge der Lehre, die Einfluss heraus; von einer mir bekannten, mündlich überlieferten Theorie über Herkunft und Struktur des Druidentums welche von Mir ist aber ebenso bekannt, welche Motivation im Kern hinter dieser pseudo-historischen Argumentation steckt und welche Ziele sie verfolgt. Diese sind genausowenig als natur-spirituell zu bezeichnen wie sie dem Lauf der Geschichte und den tatsächlichen Zusammenhängen
folgen.
Aber *natürlich!* gibt es "einen" Zusammenhang. - nur dass wir uns hier recht verstehen.
Derselbe Zusammenhang kann in Teilbereichen auch mit vielen anderen Kulturen hergestellt werden, so z.B. mit spirituellen Prinzipien aus Ägypten, aus dem persischen und etruskischen Raum, den Lehren der Sufi, Details der chinesisch und japanischen Naturreligionen und von der Kosmologie der Maya bis runter zu Abo- und Maori-Lehren und wieder hoch nach Hawaii.
Was ich persönlich als lächerlich bezeichnen würde, ist bloss die Annahme dass die druidische Lehre zur Zeit 'unserer' Druiden im Wesen quasi ein 'Zwilling' oder nur schon eine 'Schwester' dessen war, was sich schlussendlich zur Hindu Religion entwickelte, weil beide bis dahin hunderte wenn nicht sogar tausend von Jahren Zeit hatten, sich in eigenständige Richtungen hin zu entwickeln. Bis auf wenige Ausnahmen tief in den Grundsätzen und ein paar Kapitel der Herbologie und Körperkunde ist da nichts mehr auszumachen.
Nach aktueller Forschung begannen die lieben Leutchens allethalben schon ab ca. 7000 BC damit, sich von einander zu verabschieden und fortan getrennte Wege zu gehen. Wer nun davon ausgeht dass die ihre Religion in Stein gemeisselt mitgeschleppt hätten und das Endprodukt nur schon bei ihrer Ankunft in Mitteleuropa immer noch dasselbe war wie bei ihrer Abreise - ganz zu schweigen davon dass dieselbe Entwicklung auch simultan bei diejenigen stattfand, die nach Indien gingen - lebt meines Erachtens im LaLa-Land der kulturhistorischen Schlussfolgerungen.
Für mich ist der Fall momentan so ziemlich klar. Wären die druidischen Lehren heute so zugänglich wie die der Brahmanen (oder sind letztere das überhaupt? ;) dann würde sich kein Schwanz in der Heiden-Szene für etwelche Parallelen interessieren. Weil das aber eben nicht so ist, wird krampfhaft versucht das Ganze als Geschwister-Religion zu 'bestätigen' - aus dem simplen Grund, dass man danach endlich auf einen Riesenhaufen von Literatur zurückgreifen könnte von dem man nach belieben abgucken- und sich daraus seine/ihre eigene Religion basteln könnte.
Als bestes Beispiel wovon ich rede, empfehle ich:
The Veil of Isis, Or, Mysteries of The Druids von
W. Winwood Reade_1861_ISBN: 0-87877-176-X
- angenehmerweise nicht mehr unter Copyright und daher als PDF unter dieser Adresse (neben vielen anderen) frei herunter zu laden:
http://cercledusanglier.free.fr/veil.pdf
Dieses Werk ist wohl das blühendste aller Beispiele, wie mit allen zur Verfügung stehenden Referenzen der Weltliteratur ein stabil scheinendes Kartenhaus gebildet werden kann, welches aber trotzdem - so wie es seiner Natur entspricht - bei der kleinsten Entfernung (Widerlegung) einer seiner Komponenten unweigerlich in sich zusammenfällt. Das mag ja alles sehr eindrücklich tönen, ist aber bei genauerer Betrachtung eben nur eine schönfärberische Theorie mit Tendenz zu mystischer Fiktion. Und *das* ist belegbar...
Dies entspricht keinesfalls der Wahrheit, da diesbezüglich nichts aber auch gar nichts belegt ist, ausser der TatsacEin überaus wackliges Fundament und dennoch der Klassiker für religiösen Imperialismus. Nichts neues... Das Christentum beruft sich letztendlich auch auf Abraham und Moses. Ist das nun auch wahr, nur weil's in einem fetten Wälzer so geschrieben steht und/oder von Millionen so gelehrt, geglaubt und weitergeplappert wird?
Dieselbe Theorie ist mir ebenso als 'der Weisheit letzter Schluss' von akademischen Laien und (nicht-mehr-so-objektiven) Fachleuten bekannt, welche in einem solchen Zusammenhang die Bestätigung ihres eigenen Wunschdenkens finden und darum andererseits sehr freizügig mit der Interpretation von allem Material umgehen, das einen Widerspruch darstellen-, oder gar einen Gegenbeweis liefern könnte.
Um zu illustrieren, dass ich mit dieser Meinung nicht ganz alleine dastehe, verweise ich auf den Thread:
_Parallels between Brahmins and Druids_, welcher für Yahoo-Groups Mitglieder auf:
http://groups.yahoo.com/group/continentalceltic/
nachzulesen ist. Die akademische Reputation der Gruppen-Mitglieder dort sollte eigentlich für sich selbst sprechen.
Weiter empfehle ich:
http://www.uni-marburg.de/religionswissenschaft/journal/diskus/robinson.html
DRUIDS AND BRAHMINS: A CASE OF MISTAKEN IDENTITY?
- ein gutes 'älteres' Werk von 2000, das von der aktuellen Forschung aber bereits schon wieder überholt und im Detail überarbeitet wurde.
- und überhaupt...
Als Gegenstück zur hartnäckigen Behauptung, dass Druiden historisch eine 'priesterliche' Männerkaste waren und schon vor dem 5. Jh. in 'klösterlich' zu umschreibenden Gemeinschaften zusammenlebten und geschult wurden, sehe sich bitte dies mal kurz an:
http://www.belinus.co.uk/folklore/Druids/Bowick32.htm
THE CULDEES OF DRUIDICAL DAYS.
und
http://www.ccel.org/s/schaff/history/4_ch02.htm#_ednref86
HISTORY OF THE CHRISTIAN CHURCH / § 19
Vielleicht helfen diese beiden Beispiele bei der Erklärung, woher solche Stereotypen stammen.
Also... Abschliessend möchte ich nur einfach wieder einmal betonen, dass wir bei Mutmassungen und Aussagen betreffend Druiden (und ihren weiblichen Pendants ;) *unbedingt* auch immer angeben sollten, von welcher Ära wir dabei ausgehen. Wie alles im Leben hat *selbstverständlich* auch der Titel 'Druide' über Tausende von Jahren einen Wandel vollzogen; d.h. je nach Jahrhundert - ja in ausserordentlichen Fällen sogar je nach Jahrzehnt - muss man heute davon ausgehen dass das Eine nicht mehr zutraf während das Andere momentan noch unverändert blieb - wenigstens bis zum nächsten Wechsel. Nichts steht geschrieben - und dies aus guten Gründen (MZ).
Die Lehre wächst und atmet wie die Eiche. Sie streckt ihre 'Fühler' nach neuem Territorium aus, während altes, nun überflüssig gewordenes hinten abstirbt, Energie freigibt und Platz für neues Wachstum schafft. Alles ist beseelt und in Bewegung. Schlaf ist heilsam - Stagnation ist Tod. Die Lehre selbst ist in Bewegung. Die das alte Wissen begleitende Geschichte der Menschheit mag manchmal wie der Blitzschlag auf den Baum gewirkt haben; spaltend, teilend, teilweise zerstörend; jedoch nur um dadurch gleich wieder neuen Ansporn zur Weiter- und Neuentwicklung zu geben: natürliches Wachstum. Der Weg geht immer weiter und jedesmal wenn wir annehmen, wieder am Ausgangspunkt angelangt zu sein stellen wir fest, dass der Kreis gar kein Kreis ist, sondern in Wahrheit eine Spirale... Dies ist die Natur unserer Reise. Nicht von A nach B, sondern einfach immer weiter... höher... tiefer... egal...
Erste Einsichten und Fragen
Tatsarkennbar böse" bezeichnet.
'Böse'im Universum.
Wenn a'? Ganz einfach...
Das sogenakeine Macht!
Folgefragen und sekundäre Einsichten
Wes benutzen könnte?
Tatsach Erfolg zeigt.
Dieseiner Pflanze.
Ein Fazit-Versuch
Das Drsums auskommen muss.
GenausPraktiken.
Wer wi sind.
So ist ischer Dialektik.
Ein Beispiel
Diese Arbeitäss lauteten:
"Bestin böse Geister"
Nun - chten.
Die txistieren.
Um es uation um 180°.
Persönliche Schlussfolgerung
Der Eineren würde.
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Die Ka und Prinzipien.
Wer en wollten.
Blut, nirgends...
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